Köln

DEUTSCHER GENDER KONGRESS

Chancengleichheit für Männer und Frauen in allen Lebensbereichen. 

 

Gender bedeutet Geschlecht. Nicht weibliches oder männliches Geschlecht. Seit den 90´er Jahren jedoch galt: Wo Gender draufsteht, ist Frauenpolitik drin.

Diese Einseitigkeit wird auf dem DEUTSCHEN GENDER KONGRESS aufgehoben. Geschlechterpolitik wird hier in einem ganzheitlichen Sinne interpretiert.

Eingeladen sind sowohl Frauen- als auch Männerverbände, die Politik, Medien, Justiz und das Bildungswesen. Grundlage des Diskurses sind gegenseitige Wertschätzung und ein paritätisches und partnerschaftliches Verständnis von Mann und Frau auf Augenhöhe.

 

Der Kongress möchte einen Beitrag leisten zur Überwindung der bestehenden Polarisierung und der tradierten Rollenmuster in der vorherrschenden Gleichstellungs-, Bildungs- und Familienpolitik in Deutschland.

 

 

Zielgruppe

- Engagierte Frauen und Männer mit Interesse an
  ganzheitlicher Geschlechter- und Familienpolitik

Mitglieder von Verbänden aus der Jungen-, Männer-
  und Väterarbeit

- Mitglieder von Verbänden aus der Mädchen-,
  Frauen- und Mütterarbeit

- Vertreter /-innen aus der Politik, Justiz und den
  Medien

- Mitarbeiter /-innen aus der Jugendhilfe, den
  Wohlfahrtsverbänden und der öffentlichen
  Verwaltung

- Mitglieder von Nichtregierungsorganisationen
  (NGOs)

 

 

Sind SPD und GRÜNE noch wählbar?

 

Diese beiden Parteien verfügen über ein familienpolitisch erzkonservatives Programm und gehören damit nicht in den kommenden Bundestag.

Wer sich um alle Minderheiten dieser Republik sorgt, aber gleichzeitig das natürliche Band zwischen Kindern und ihren Eltern entweder vollständig negiert, wie die GRÜNEN, oder aber nur mit Trauschein anerkennt, wie die Sozialdemokraten, der hat auf der Regierungsbank nichts verloren. Wer dazu die Situation der Getrennterziehenden Eltern konsequent ignoriert, der gehört abgewählt.

CDU/CSU schneiden nur geringfügig besser ab. Immerhin spricht die CDU auf ihrem Parteitag von Förderung von Getrennterziehenden Eltern, die CSU von Flexibilisierung des Residenzmodells. Das ist alles kaum der Rede wert, weil ohnehin längst in der Diskussion oder geltende Rechtslage, aber es zeigt ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Wahrnehmung.

 

Getrennterziehende aus Sicht der SPD?

Gibt es nicht. Kinder gehören nach Trennung fest zur Mutter. Patchwork ist prima, aber der getrennte Elternteil darf allenfalls pünktlich überweisen.

 

Getrennterziehende aus Sicht der GRÜNEN?

Der neue Partner des "alleinerziehenden" Elternteils, der "soziale Elternteil" in Patchworkfamilien soll einen "rechtlichen Rahmen" bekommen. Der andere leibliche Elternteil wird nur noch für das finanzielle Wohlergehen der Exfrau verpflichtet.

Quelle: Tim Walter

 

 

 



Liebe Gäste des Genderkongresses,

 

dieser Kongress bietet allen Akteuren, die sich für Gleichberechtigung, Familien- und Gesellschaftspolitik interessieren, Gelegenheit zur Information, Eigendarstellung und zum sachlichen Meinungsaustausch.

 

Unsere renommierten Referenten berichten in Fachvorträgen über ihre Tätigkeiten und Erfahrungen. Sie bringen die Gäste auf den Erkenntnisstand von heute und zeigen auf, an welchen Stellen die Gleichberechtigung aus der Sicht beider Geschlechter lichterloh brennt.

 

Die Inszenierung einer populistischen Konfrontation von vermeintlichen Vertretern der Geschlechter, nach dem bekannten Muster vergangener Veranstaltungen, wird nicht stattfinden. Denn wer sich nur in den Echokammern seines immer gleichen Meinungsumfeldes aufhält, wird niemals das genießen, was unsere Demokratie ausmacht: Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit.

 

Ein geeintes politisches Engagement gegen die Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften hat zu einer spürbaren Zunahme und Beachtung in der Öffentlichkeit geführt. Das begrüßen wir. Und heben hervor, dass es auch Männer und Väter aller Bevölkerungsschichten waren, die dieses Streben nach Gleichberechtigung und Anerkennung unterstützt und zum Erfolg geführt haben. Es wäre eine gute Gelegenheit für alle Lesben- und Schwulenvereinigungen, aus der eigenen Erinnerung an die Zeit ihrer Diskriminierung, eine Motivation für die Unterstützung von Jungen, Männern und Vätern zu finden, die sich heute gegen ihre Diskriminierung zur Wehr setzen müssen. Wo heute überall Diskriminierung stattfindet, wird auf dem Kongress als Schwerpunktthema dargestellt. Sie, liebe Gäste sind herzlich eingeladen, sich auf dem Kongress sachkundig zu machen.

 

Die Initiatoren haben im Vorfeld Vertreter aller politischen Parteien eingeladen und großen Wert darauf gelegt, keinen auszugrenzen. 

 

Bei all der Ernsthaftigkeit des gewichtigen Themas wird am Wochenende 1.-3. November die Erholung nicht zu kurz kommen. Dafür haben wir einige Aktivitäten geplant, die Ihnen die schöne Stadt Köln näher bringt. Begegnungen mit anderen Menschen sind eine Bereicherung des eigenen Lebens. Kommen Sie zum Deutschen Gender Kongress 2019 und bereichern Sie sich!

 

Seien Sie herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Sie.

Jörg Langanke1. Vorsitzender

Väter-Netzwerk e.V.

Hartmut Wolters1. Vorsitzender

Väterbewegung e.V.

Dr. Bruno Köhler

Vorstand

MANNdat e.V.


 

 


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